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R�tsel der Anderstwelt





ASTRALREISEN


Astralreisen < - > Definition:


Au�erk�rperliche Erfahrung,

wobei der Erlebende das Gef�hl hat mit einem zweiten K�rper au�erhalb des physischen K�rpers in Windeseile ferne Gegenden zu bereisen.....

Der "Dieseitigen Welt" .......oder die sogenannten Astralwelten bereisen. Als Astralwelt bezeichnet man die sogenannte feinstoffliche Welt, die nicht sichtbare Welt. Viele Menschen berichten von Astralreisen. Sie sagen, dass w�hrend ihr physischer K�rper schl�ft, ihr Astralk�rper auf Astralreise geht.

Astralk�rper werden auf der Grundlage der Behauptung, da� es neben unserem materiellen dem grobstofflichen K�rper noch einen zweiten feinstofflichen geistigen K�rper g�be, manifestiert.

Der Astralk�rper, der durch besonders begabte Medien, wie diese berichten, gesehen wird oder durch die Kirlianfotografie sogar scheinbar sichtbar gemacht werden kann, hat den Charakter eines Energiemantels.

Er soll unsterblich sein und kann mittels bestimmter Techniken zum Wohlbefinden des Menschen beeinflu�t werden. Astralreisende besuchen Welten, die denen der unseren �hnlich sind.

Man unterscheidet zwischen zwei Formen von Astralreisen: die bewu�te und die unbewu�te.

1.) die bewu�te ....sie wird vollzogen w�hrend einer Sitzung oder einer tiefen Meditation

2.) die unbewu�te ...w�hrend des Schlafens, ohne dass ein vorgehender Traum einen �bergang geschaffen hat.

Es gibt mehrere Gr�nde warum wir eine Astralreise erleben m�chten oder aber unbewu�t erleben. In erster Linie ist es Neugier, andere benutzen sie um die Furcht vor dem Sterben zu �berwinden. Diese Reisen k�nnen uns auch helfen Probleme zu l�sen die tief in unsere Vergangenheit verborgen sind.

So zu sagen als Selbsttherapie oder aber auch zum Selbstschutz, wenn die reale Welt kaum zu ertragen ist, um die Realit�t besser zu verarbeiten, sich aber auch mit positiver Energie aufzutanken die das Universum - die Astralwelt bietet.

Diejenigen, die behaupten das es ihnen gelang, sich von ihrem materiellen K�rper zu l�sen, k�nnen oft sehr gut den Proze� dieser Astralprojektionen beschreiben, bei dem das Bewu�tsein den K�rper zu verlassen scheint, um ihm sozusagen von oben zu betrachten. Astralprojektion ist eine Technik, die man tats�chlich durch regelm��iges �ben erlernen kann.

Eine Bezeichnung f�r alles au�erhalb unserer Phantasie existierende Formhafte f�r das was nicht der materiellen Ebene zugeordnet wird. ist Feinstofflich. Feinstofflich ist ein sehr ungenauer Begriff und wird gerade deshalb gerne in Situationen verwendet, in denen man die Erscheinung keiner Ebene genau zuordnen kann, oder man bei strittigen Ansichten bez�glich der Zuordnung vermeiden will. Einer der bekanntesten Astralreisenden in der heutigen Zeit ist Robert Monroe. Seine B�cher beschreiben sehr ausf�hrlich Astralwelten und Reisen.

Auch Dr. Charles Tart, Dr. Susan Blackmore und Jenny Randles haben sich mit dem Ph�nomen der Astralreisen auseinander gesetzt, wobei angemerkt werden muss, dass Dr. Susan Blackmore, nach ihrer Aussage, auch schon eine solche Astralreise gemacht hat. Sie formuliert es so: Astralreise: "Ich schwebte aus dem Fenster und flog �ber die D�cher".

Dr. Charles Tart versuchte mit Hilfe von Tests, bei denen er die Hirnstr�me der Astralreisenden mit einem EEG aufzeichnete, die Existenz von Astralreisen zu beweisen. Das EEG hatte tats�chlich etwas angezeigt. Dieser Versuch und dessen Ergebnis war jedoch nicht so beweiskr�ftig, wie es sich Dr. Charles Tart erhofft hatte.

Dr. Michael Persinger ist der Ansicht, dass viele paranormale Ph�nomene darunter aus das Ph�nomen der Astralreisen auf den Elektromagnetismus beruhen.

�ber Astralreisen wird immer schon in allen Religionen dieser Erde berichtet, der Glauben daran reicht bis zu den Anf�ngen der Menschheit zur�ck.

Schon im Mittelalter begannen weltliche Wissenschaftler beziehungsweise Forscher sich mit den Astralreisen auseinander zusetzen. Sie kamen zu dem Schluss, dass es einen Astralk�rper gibt, der das Gegenst�ck zum physischen "normalen" K�rper ist. Auch Okkultismus sind Astralreisen bekannt.

Die Okkultisten sind der Ansicht, dass der Astralk�rper und der physische K�rper im Wachzustand "einen" K�rper bilden. Sie k�nnen sich dann aus bestimmten Gegebenheiten wieder voneinander trennen. Einige Forscher vermuten, dass auch Tr�ume Astralreisen sind. Bei einer Astralreise taucht der Astralk�rper meist in die sogenannte -Astralwelt- ein. Sie ist eine Dimension, die neben unserer existiert und nur f�r Astralk�rper geschaffen worden ist.

Astralreisen geh�ren zu den beliebtesten Themen in esoterischen Kreisen. Gemeint ist damit entweder, den physischen K�rper zu verlassen, um sich �hnlich wie ein Geist im Raum zu bewegen, oder das Verlassen des K�rpers um sich in der Astralsph�re zu bewegen. Die Astralsph�re ist eine v�llig andere Welt, in der unsere physikalischen Gesetzte keine G�ltigkeit haben und in der man die sonderbarsten Erlebnisse haben kann.

Aus der parapsychologischer Sicht kann aus unserem physischen Leib sich ein zweiter feinstofflicher K�rper abl�sen. Der Begriff "feinstofflich" ist rein provisorisch, er geht eigentlich auf die theosophische Lehren zur�ck, die besagen, dass die jenseitigen Ebenen aus feiner Materie bestehen. Das Feinstoffliche wird auch oft als schwimmend wei�, im Dunkeln als durchscheinendes Licht wahrgenommen. Der K�rper bildet aber keine festen Umrisse, er ist eher verzerrt.

Manche halten auch luzide , das bedeutet bewusste Tr�ume, f�r au�erk�rperliche Erfahrungen, bei denen der Austritt im Schlaf stattfand. Dagegen spricht allerdings, dass man den luziden Traum oft herbeif�hrt, indem man im Geiste wach und bewusst bleibt, w�hrend der K�rper einschl�ft. Das Heraustreten aus dem K�rper zu einer Astralreise wird jedoch vom intensiven Empfindungen begleitet, so dass man die Verwechslung mit einem Traum ausschlie�en kann. Jeder, der einmal eine OBE -ein out of body expirience= ausserk�rperliche Erfahrung - selbst erlebt hat, hegt keine Zweifel an der Realit�t dieses Erlebnisses.

So unvorstellbar die Astralreisen auch sein m�gen, gekl�rt ist dieses paranormale Ph�nomen bis heute noch nicht.





ZUSAMMENFASSEND


Au�erk�rperliche Erfahrung


AKE>> fr�her auch "exsomatische Erfahrung">> gelegentlich ist auch das engl. "Out-of-Body-Experience", OBE, in Gebrauch
Ver�nderter Bewu�tseinszustand, in dem sich der Erlebende au�erhalb seines physischen K�rpers befindlich erf�hrt.
OBE`s werden h�ufig als regelrechte Bewu�tseinsreisen beschrieben, wobei das Besondere an ihnen die F�higkeit ist, �ber entfernte Orte ohne Zuhilfenahme der Sinnesorgane Wahrnehmungen zu haben. Diese Art au�ersinnlicher Wahrnehmung wurde von Parapsychologen deshalb auch manchmal als reisendes Hellsehen bezeichnet. OBE`s werden aus allen Zeiten und Kulturen berichtet. Manche Forscher vermuten, da� der sogenannte Schamanenflug eine OBE darstellt. Da sich OBE`s in einem ver�nderten Bewu�tseinszustand ereignen, der von paradoxen physiologischen Reaktionen gepr�gt ist, werden in solchen Zust�nden nicht nur reale entfernte Orte und Begebenheiten beschrieben, sondern auch innere Erfahrungen anderer Bewu�tseinsbereiche als jener unseres allt�glichen Bewu�tseinszustandes. In diesem Sinne k�nnen die schamanischen �ber- und Unterweltsfahrten als OBE verstanden werden. Bei den sogenannten Erlebnissen in Todesn�he, die von der Thanatologie untersucht werden, werden sehr h�ufig spontane OBE berichtet. Gewisse Erfahrungen in sogenannten Klartr�umen werden ebenfalls mit OBE`s in Verbindung gebracht.
Die Wissenschaft hat noch keine eindeutige Antwort auf die Frage gefunden, ob die a.E. ein rein psychisches Erlebnis darstellt, oder ob sich "etwas" , Astralleib ... tats�chlich vom physischen Leib auf Zeit entfernt. In manchen Kulturen werden Besessenheitsph�nomene, Besessenheit... mit dem Abwesendsein der "Seele" erkl�rt, wobei ein fremder Geist oder ein fremdes Bewu�tsein von dem "entleerten" physischen K�rper Besitz nimmt. Der deutsche Ethnologe Hans Peter Duerr versucht die Frage der OBE ,bei ihm im Zusammenhang mit dem "Hexenflug".. auf andere Weise zu l�sen: Es ist unsinnig anzunehmen, da� sich das Bewu�tsein �berhaupt an einem bestimmten Ort ,K�rper, Gehirn, befindet und da� deshalb OBE`s nichts anderes darstellen, als das �ndern der Perspektive in einem nicht in Raum ,und Zeit, festgef�gten Bewu�tseinsfeld, und so als Bewu�tseinserweiterung im eigentlichen Sinn des Wortes erfahren werden.

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�Carmen Nannen (Gleich) = � 2001 by - [email protected] *



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